Format hinzufügen*

*Das ICO Format ermöglicht das einbetten verschiedener Auflösungen.

Unterstützung durch Browser

Seit 2002 unterstützen alle verbreiteten Browser die Anzeige von Favicons.

Der Internet Explorer 5.0 von 1999 war der erste Browser, der Favicons anzeigen konnte. Bis zur Version 7 des Internet Explorers erschien das Favicon erst, nachdem die Seite zu den Favoriten hinzugefügt wurde. 2001, also etwa eineinhalb Jahre nach der Einführung bei Microsoft, implementierte der KDE-Browser Konqueror die Favicon-Technik.

Umsetzung

Technisch handelt es sich um eine Datei im ICO-Format (MIME-Type image/vnd.microsoft.icon). Das ICO-Format ist ein Grafik-Format, welches vor allem in Microsoft-Windows-Betriebssystemen Verwendung findet. Einige Browser, wie beispielsweise Firefox, können auch mit anderen Dateiformaten als "Icon" umgehen, so z. B. BMP, PNG oder GIF.

Einbindung in eine HTML-Seite

Es gibt zwei Möglichkeiten, ein Favicon in eine Seite einzubinden:

Hinterlegung unter dem festen Namen "favicon.ico" im Basisverzeichnis der Domain, wie zum Beispiel bei http://www.webfav.de/favicon.ico

Referenzierung über das HTML-Element <link rel="shortcut icon" type="image/x-icon" href="Pfad/zum/Icon.ico">, das in die Kopfdaten einer HTML-Seite eingebunden wird. Laut HTML-Standard ist dies ein Link mit zwei Beziehungen: shortcut und icon. In vielen Browsern reicht es, nur die Beziehung icon anzugeben und die Beziehung shortcut wegzulassen.

Die zweite Methode erlaubt es, für verschiedene Webseiten unter einer Domain unterschiedliche Icons zu verwenden.

Für einige Browser-Versionen ist der Weg über zwingend notwendig, wenn ein Favicon angezeigt werden soll, andere Browser versuchen automatisch immer die Datei "favicon.ico" im Basisverzeichnis einer Domain zu laden.

Quelle: Wikipedia


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